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Ich glaube, daß Gott den Menschen mit 1 Was immer wir dann von unserem Ehepartner, unserer Familie, unseren Umständen, unseren Leistungen oder unserer Karriere bekommen, ist ein zusätzlicher Segen. Und wir werden nicht bis ins Innerste erschüttert sein, wenn diese Menschen oder Dinge von uns weggenommen werden.
[Es ist interessant zu bemerken, daß die Streitkräfte darüber beunruhigt worden sind, daß es unter den Flaggoffizieren (den Admirälen und Generälen) eine hohe Scheidungsrate 2
Oft können uns die obigen Dinge wichtiger werden als Gott. Und wie uns Psalm 73:25 sagt, sollte es nichts auf der Erde geben, das wir uns mehr wünschen als Gott. Wenn Gott in unserem Herzen der Zweite wird, dann werden wir nie wirklich fähig sein, ihm unser Leben vollkommen zu geben, weil immer "etwas" im Weg stehen wird.
Mein Dienst ist mir auf subtile Art und Weise wichtiger geworden als Gott. Also mußte Gott, in seiner Liebe zu mir, diese falsche Priorität in meinem Leben korrigieren. Und er hat das liebevoll durch eine Situation, die ich selbst geschaffen hatte, getan.
Gott hat diese Umstände gebraucht, um mir in der Erfahrung zu zeigen, daß ich geliebt bin, etwas Besonderes in seinen Augen und von unschätzbarem Wert, einfach wegen dem, wer ich in ihm bin (einfach, weil ich sein Kind bin). Punkt! Nicht wegen dem, was ich tue oder was ich lehre oder was ich schreibe. Ich bin geliebt und etwas Besonderes in Gottes Augen, egal was ich für ihn tue oder nicht. Ich bin geliebt und etwas Besonderes, einfach weil ich sein Kind bin. Und er wird mich weiter lieben, unabhängig ob ich je wieder lehre, schreibe, Seelsorge gebe oder diene. Unabhängig davon, wie viele Fehler ich mache, wie oft ich versage oder wie viele Irrtümer ich begehe, Gott liebt mich bedingungslos und ohne Ende.
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So liebt mich Gott, unabhängig ob ich zu Hause bin, ob ich meinen Ehemann und meine Kinder liebe und ihnen diene oder ob ich zu Tausenden spreche und in die ganze Welt reise und lehre! Was für eine Freiheit mir das bringt - die Freiheit, einfach ich selbst sein zu können. Was für eine Hoffnung mir das gibt. Gott liebt mich bedingungslos; einfach so, wie ich bin.
Wir sind Gottes Kinder, sein geliebter, sein hochgeschätzter Besitz. Sein "Poema", seine Neue Schöpfung. Wir sind heilig, angenommen, vollkommen, lebendig, uns ist vergeben, wir sind befreit, versöhnt, berufen, erwählt, siegreich, stark und erobernd. Was für eine unglaubliche Identität wir haben. So viele von uns vergessen diese Dinge, und wir versuchen dem, was Gott für uns getan hat, etwas hinzuzufügen indem wir versuchen, "uns in den Himmel zu arbeiten". Wozu? Es wurde bereits für uns getan! Wir können dem vollendeten Werk Christi am Kreuz nichts hinzufügen!
Unsere Sicherheit und unsere Identität müssen allein auf Gottes Liebe zu uns aufgebaut sein, nicht auf dem, was wir für ihn tun. Unser Vertrauen muß auf ihn sein und darauf, wie sehr er uns liebt - und nicht in unseren Leistungen für ihn.
Wir müssen wissen, daß Gottes Liebe nie aufhören wird hervorzukommen, egal was wir tun oder nicht tun. 1. Korinther 13:8 sagt alles: "[Gottes] Liebe vergeht niemals." Versteht Ihr, was das wirklich bedeutet? Es bedeutet, daß seine Liebe ohne Ende ist; sie strömt weiter zu uns, egal was das Objekt dieser Liebe tut. Wenn es Sünde in unserem Leben gibt, wird seine Liebe in unserem Herzen blockiert und ausgelöscht sein, so daß sie nicht hinaus in unser Leben fließen kann, und unsere Gemeinschaft mit ihm wird gebrochen sein. Aber seine Liebe wird nie aufhören in unser Herz zu fließen.
Römer 8:38-39 sagt uns, daß uns nichts trennen kann von der Liebe Gottes. "Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn."
Wir müssen wissen und verstehen, daß uns nichts, absolut nichts, jemals trennen kann von der Liebe des Vaters in unserem Herzen. Sogar unsere Widerspenstigkeit, unsere Untreue, unsere Zweifel und unser Ungehorsam werden Gottes Liebe nicht davon abhalten, zu uns zu strömen. Seine Liebe ist ewig und sie kommt und kommt einfach, nichts kann das ändern oder sie stoppen.
Ein wunderbarer lieber alter Freund von uns, der ein Pastor war, hat vor einigen Jahren sehr öffentlich gesündigt. Er wurde von all seinen Freunden gedemütigt und verspottet. Er war total geplagt von Schuldgefühlen, und er begann von Gott wegzulaufen. In dem Prozeß verlor er alles, was er je gehabt hatte: seine Frau, seine Kinder, seine Familie, sein Zuhause, seinen Dienst. Er kam an den tiefsten Punkt und wurde aus Verzweiflung ein Gebrauchtwagenhändler. (Ich sage nicht, daß ein Gebrauchtwagenhändler das Letzte ist, aber für einen namhaften Pastor war es das, dort zu enden.)
Rückkehr, ZU ÜBERSTEIGEN
Der Heilige Geist ließ ihn jedoch nicht in Ruhe, noch hörte er auf, ihn zu lieben und zu versuchen, ihn zurückzuwerben. Der Pastor empfing, was er eine Prophetie nannte, von einer Frau, die er respektierte und liebte. Die Prophetie sagte ihm, daß Gott ihm alles wiederherstellen würde, was er jemals verloren hatte und mehr, wenn er nur wählen würde umzukehren und Gott wieder zu vertrauen.
Das nette an der Geschichte ist, daß der Pastor (zu dieser Zeit) nicht glaubte, daß die Gaben für heute sind, aber irgendwie wußte er in seinem Herzen, daß diese Prophetie wahr ist und daß sie spezifisch für ihn war. Zuerst wandte sich der Pastor an Gott, und mit viel Reue bekannte und tat er Buße von allem, was er getan hatte. Die Verheißung in 1. Johannes 1:9 "Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit" beanspruchend, bat der Pastor Gott um Vergebung.
Dann begann er wieder in seiner Bibel zu lesen und entschied sich im Glauben, zu glauben, daß Gott ihn noch immer liebte, obwohl er nichts fühlte. Schließlich bekannte er alles, was er getan hatte öffentlich und tat Buße darüber.
Über die Jahre beobachteten wir, wie Gott tatsächlich alles wiederherstellte, was dieser kostbare Pastor je verloren hatte - seine Ehe, seine Kinder, seinen Dienst. So wie Hiob wurde dieser Mann mehr gesegnet als je zuvor. Wir müssen wissen, daß Gottes Liebe niemals vergeht. Sie hört niemals auf, zu uns zu fließen, egal was wir tun oder was wir nicht tun.
Im Hohelied der Liebe 8:7 heißt es: "Mächtige Wasser sind nicht in der Lage, die Liebe auszulöschen, und Ströme schwemmen sie nicht fort."
Sogar wenn wir schlimm versagen und wir kein offenes und gereinigtes Gefäß bleiben, müssen wir wissen, daß Gott uns weiter lieben wird, egal was kommt. Ich liebe Psalm 37:23-24: "Vom HERRN her werden eines Mannes Schritte gefestigt, und seinen Weg hat er gern; fällt er, so wird er doch nicht hingestreckt, denn der HERR stützt seine Hand."3
Jemand hat mir eine herzige Geschichte geschrieben, die diese Verse perfekt illustrieren:
An einem Abend ist meine Freundin zu einem christlichen Familien-skate-Abend roller-skaten gegangen. Sie liebte es, am Rand zu stehen und den Kindern beim Skaten zuzusehen. Ein kleines Mädchen erregte ihre Aufmerksamkeit besonders.
Dieses kleine Mädchen hielt fest an der Hand seiner Mutter fest, als sie sehr langsam auf der Rollschuhbahn die Runden drehten. Manchmal sah es nicht einmal so aus, als würden sie sich bewegen. Das kleine Mädchen fiel öfters hin, aber es weinte nie. Es stellte sich einfach wieder auf seine Füße mit der Hilfe seiner Mutter, und sie fuhren wieder weiter.
Der Mutter fiel es auf, daß meine Freundin sie beobachtete. Und als sie das nächste Mal vorbeifuhren, sagte die Mutter zu meiner Freundin: "Es ist wie der Vater mit uns, nicht wahr?"
Das ist so wahr. Wie geduldig, wie langmütig, wie vergebend, wie gütig unser Vater mit uns ist, sogar wenn wir ausrutschen und fallen. Alles, was wir tun müssen, ist, uns nach seiner wartenden Hand auszustrecken, sie zu ergreifen und zu wissen, daß er uns noch immer liebt.
Wir müssen uns auch daran erinnern, daß
1 Kolosser 2:10
2 Psalm 73:25
3 Jeremia 31:3-4
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